| Gespostet von Dr.Ulrich Brosa ® , Jun 11,2005,11:23 | Antwort schreiben | Forum | |||
Spitze ist eine Anklageschrift wegen Meineids.
Meineid ist ein Verbrechen. Ich bin sehr stolz.
Selbst Wüppesahl hat es bisher nur geschafft
wegen Vorbereitung eines Verbrechen angeklagt zu werden.
Autor dieser Anklageschrift ist der allseits umjubelte Geistesgigant Franosch.
Staatsanwalt Franosch hat mit ungeheuerlicher Unbelehrbarkeit
die zentrale Figur der rechtsextremen Szene Amöneburgs gedeckt.
Das ist ein Männlein, was nicht genug Mucki hat
um selbst wirksam zuzuschlagen, das aber sein Heldentum erweist,
indem es unter falschen Namen
Morddrohungen und Hetzschriften verschickt.
Wenn das Männlein erwischt wird,
drückt es manch Tränlein in die eigenen Äuglein,
springt auf den Tränendrüsen anderer Trampolin
und wird christlich.
Das Männlein hat die Berger-88- gegründet
und unterstützt Gewalttäter propagandistisch.
Das Männlein hat Gewalttaten wie das Ding mit dem Beil angekündigt.
Nebenbei gibt es sich als "Süsse Sandy".
Im Beschwerdezentrum ist das Männlein als Fantomas
("Nie wieder werden Sie unsere Justiz beleidigen!")
http://www.beschwerdezentrum.org/_aktuell/2002kw28.htm
und Ortsdiener Fritz erschienen.
Ortsdiener Fritz hat behauptete, ich selbst hätte verschuldet,
dass meine Haustür eingeschlagen wurde, ja dafür gebe es Zeugen:
http://justizirrtum.info/forum/archive/152.html#152
Als erster hat Dr. Richard Albrecht herausgefunden,
wie Ortsdiener Fritz wirklich heißt. Er hat seine Ergebnisse
der ehemaligen leitenden Oberstaatsanwältin Dr.Goedel am 23.12.2002
schriftlich mitgeteilt. Ich habe meine Kenntnisse
dem hessischen Justizministerium am 25.3.2003 beschrieben.
Beide Briefe verschwanden im Aktenverhau der Staatsanwaltschaft Marburg
ohne dass Ermittlungen gegen Fritz aufgenommen wurden.
Ich wartete, ob die Leute, die meine Schuld an der Zerstörung
meiner eigenen Haustür bezeugen wollten, erscheinen würden.
Doch bei der Gerichtsverhandlung am 16.6.2003 gegen Morton
und den Kirmes-Osama wurde aktenkundig, dass solche
Zeugen nicht existierten. Als ich das sicher wusste,
erstattete ich nochmals Anzeige gegen den Ortsdiener Fritz.
Franosch leugnete diesmal nicht, dass sich Ortsdiener Fritz
strafbar gemacht hatte. Doch leitete er ein Verfahren gegen Fritz
wegen Verleumdung und unterlassener Hilfeleistung nur ein
um es sofort wieder einzustellen. Ich hätte, so Franosch,
die Frist zur Anzeigeerstattung versäumt. An der strafrechtlichen
Verfolgung des Ortsdieners bestünde kein öffentliches Interesse.
Dass die hauptsächliche Straftat des Ortsdieners Fritz darin bestand,
mich unter Drohung mit falschen Zeugen zur Rücknahme
meiner Strafanzeige gegen Morton zu zwingen, und
dass der Ortsdiener eine kriminelle Vereinigung schlimmer
als die Landser gegründet hatte, unterschlug Franosch.
In meiner Beschwerde beim Generalstaatsanwalt wies ich nochmals
ausdrücklich auf die Bedeutung der Gerichtsverhandlung
am 16.6.2003 hin. Die Ermittlungen gegen den Ortsdiener
wurden daraufhin - zum Schein - wieder aufgenommen.
Franosch ermittelte, indem er den Dorfrichter Laudi mich vorladen
und mich zwingen ließ den Inhalt meiner Beschwerde zu beeiden.
Ich leistete den Eid, weil die Beschwerde unbestreitbar wahr ist.
Danach stellte Franosch das Verfahren gegen den Ortsdiener
zum zweiten Mal ein und nahm eins gegen mich wegen Meineids
auf.
Plötzlich tauchten die verschwundenen Briefe Albrechts vom 23.12.2002
und meiner vom 25.3.2003 wieder auf. Laut Franosch beweisen sie nicht
die bösartige Schlamperei der Staatsanwaltschaft,
sondern einen "Meineid" meinerseits. Woher wir lange vor dem 16.6.2003
das Ergebnis der Gerichtsverhandlung am 16.6.2003 wissen sollten,
schreibt Franosch lieber nicht.
Staatsanwalt Franosch bringt es fertig mich wegen Meineids anzuklagen
ohne die unwahre Äußerung, die Voraussetzung eines Meineids wäre,
auch nur anzugeben. Er könnte einen genauso wahrhaftig
der Hexerei anklagen. Franosch labert sieben Seiten lang herum
um mir am Ende, freilich ohne es selbst zu merken,
einwandfreies Verhalten zu bescheinigen.
Diese Anklageschrift strotzt von schweren Fehler, die sich durch
schlichtes Nachschlagen in den Akten nachweisen lassen.
Sie hätte niemals die Staatsanwaltschaft verlassen dürfen.
Franoschs Vorgesetzte wird sich verantworten müssen.
Die Vorgehensweise wird, wie schon das Verfahren wegen falscher Verdächtigung,
von der Generalstaatsanwaltschaft unterstützt.
Offenbar ist die Seifenoper seit 2003 in Produktion.
Zentrum der Kriminalität in Hessen ist, das zeigt sich immer deutlicher,
die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt a.M.
Franoschs Anklageschrift soll möglichst bald veröffentlicht werden.
Sie ist beste Werbung für mich.
Langjährige Bekannte haben längst Kopien.
Bekannte, die mir schreiben und und versichern, dass sie
die Bestimmungen des §353d StGB respektieren werden,
können auch Kopien bekommen.
Währenddessen ist 2005 einiges für Franosch schief gelaufen.
Ein anderes Verfahren gegen Ortsdiener Fritz hatte Franosch eingestellt,
indem er einen Täter-Opfer-Ausgleich des Ortsdieners vortäuschte.
Amtsgerichtsdirektor Laudi war Franosch dabei behilflich - wieder einmal.
Die Akte las Edmund Haferbeck, der darauf eine gepfefferte Beschwerde
gegen Franosch und Laudi loslies. Die beiden hatten Recht gebeugt.
Ortsdiener Fritz, der protegiert worden war,
als sei er V-Mann des Verfassungsschutzes,
bekam nun doch eine erste Strafe verpasst, weil die Justizangehörigen
die Rechtsbeugung als Versehen deklarieren wollen.
Unerquicklich für Franosch war auch, dass das Landgericht Marburg
das Verfahren gegen mich wegen Beleidigung der Staatsanwaltschaft
Marburg auf Staatskosten eingestellt hat. Vielleicht möchten doch
nicht alle Justizangehörigen zu einem Geschwader rechtsextremer Irrer gehören,
die am besten daran täten
sich gegenseitig in psychiatrische Abteilungen einzuweisen.
Das Problem ist aber nicht der Staatsanwalt Franosch.
Das Problem sind die Vorgesetzten, die Leute wie Franosch
auf die Bevölkerung loslassen:
LOStA Opitz, der zuständige LOStA bei der Generalstaatanwaltschaft,
meines Wissens Zahl geheißen, GStA Anders und JuMi Wagner.
--modified by Dr.Ulrich Brosa at Sat, Jun 11, 2005, 11:51:23
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